Fastenbrechen in Bad Wurzach
M. Türker ARI
24.07.2014
Sehr geehrte Damen und Herren Landtagsabgeordnete,
sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Religionsgemeinschaften und türkischen Verbände,
meine Damen und Herren,
vielen Dank für die Einladung zum Fastenbrechen. Ich freue mich, wieder in Bad Wurzach zu sein und heiße Sie auch von unserer Seite aus sehr herzlich willkommen.
Der Monat Ramadan ist für rund 1,6 Milliarden Menschen muslimischen Glaubens die wichtigste und heiligste Zeit im Jahr.
Das Fasten im Ramadan ist eine der fünf Säulen des Islam. Für mich ist der Ramadan aber auch deshalb eine besondere Zeit, weil ich fast jeden Abend mit den unterschiedlichsten Menschen zusammenkomme, um das Fasten zu brechen.
In diesem Monat war ich bereits beim Fastenbrechen der Landesregierung von Baden-Württemberg, gegeben von Herrn Ministr Dr. Nils Schmid. Ich war beim Iftar-Abenden unterschiedlicher Religionsgemeinschaften und Moscheevereine, bei Unternehmerverbänden und in Kulturzentren - von Stuttgart bis Uhingen. Und heute bin ich bei Ihnen in Bad Wurzach.
Zu den Gästen zählten neben Vertreterinnen und Vertretern den türkischen Gemeinde immer auch Menschen anderer Religionen und Kulturen. Und so kommen alle – Muslime und Christen, Türken und Deutsche – zusammen, um in der gesegneten Atmosphäre des Ramadan und des Fastenbrechens offen und vertrauensvoll miteinander zu sprechen und sich mit gegensetigem Respekt und Wertschätzung zu begegnen.
Rund 600.000 Türkinnen und Türken haben in Baden-Württemberg eine zweite Heimat gefunden. Ich freue mich, dass sie zum wirtschaftlichen Wohlstand des Landes beitragen und auch in kultureller Hinsicht vieles beizutragen haben.
Liebe deutsche Gäste,
Ihr Kommen ist für diese türkische Gemeinde sehr wichtig. Sie ist ein Zeichen der Anerkennung des Wunsches vieler Türkinnen und Türken, friedlich in diesem Land zu leben und die eigene Kultur, die eigenen Traditionen und den eigenen Glauben frei zu praktizeren.
Angesichts der vielen, aktuellen Entwicklungen sind diese Abende ein wichtges Gemeinschaftserlebnis für Menschen unterschiedlicher Religionen und geben – wie ich finde – Hoffnung und Zuversicht. Ich wünsche mir, dass diese Idee von Toleranz und friedlichem Beisammensein auch über die Iftar-Abende hinaus, in unsere Gesellschaften hineinwirkt.
Meine Damen und Herren,
unser Botschafter in Berlin zitierte in seiner Rede zum Iftarempfang den großen türkisch-islamischen Denker und Dichter Yunus Emre. Ich finde das Zitat sehr treffend und erlaube mir, auch meine Rede nun auch mit den Worten Yunus Emres zu beschliessen:
„Kommt, lasst uns Bekanntschaft schließen. Lasst die Dinge schlichter fließen. Lasst uns lieben und geliebt werden, alles Irdische vergeht.“
Ich wünschen Ihnen nun einen schönen Abend und Hayırlı Ramazanlar!
sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Religionsgemeinschaften und türkischen Verbände,
meine Damen und Herren,
vielen Dank für die Einladung zum Fastenbrechen. Ich freue mich, wieder in Bad Wurzach zu sein und heiße Sie auch von unserer Seite aus sehr herzlich willkommen.
Der Monat Ramadan ist für rund 1,6 Milliarden Menschen muslimischen Glaubens die wichtigste und heiligste Zeit im Jahr.
Das Fasten im Ramadan ist eine der fünf Säulen des Islam. Für mich ist der Ramadan aber auch deshalb eine besondere Zeit, weil ich fast jeden Abend mit den unterschiedlichsten Menschen zusammenkomme, um das Fasten zu brechen.
In diesem Monat war ich bereits beim Fastenbrechen der Landesregierung von Baden-Württemberg, gegeben von Herrn Ministr Dr. Nils Schmid. Ich war beim Iftar-Abenden unterschiedlicher Religionsgemeinschaften und Moscheevereine, bei Unternehmerverbänden und in Kulturzentren - von Stuttgart bis Uhingen. Und heute bin ich bei Ihnen in Bad Wurzach.
Zu den Gästen zählten neben Vertreterinnen und Vertretern den türkischen Gemeinde immer auch Menschen anderer Religionen und Kulturen. Und so kommen alle – Muslime und Christen, Türken und Deutsche – zusammen, um in der gesegneten Atmosphäre des Ramadan und des Fastenbrechens offen und vertrauensvoll miteinander zu sprechen und sich mit gegensetigem Respekt und Wertschätzung zu begegnen.
Rund 600.000 Türkinnen und Türken haben in Baden-Württemberg eine zweite Heimat gefunden. Ich freue mich, dass sie zum wirtschaftlichen Wohlstand des Landes beitragen und auch in kultureller Hinsicht vieles beizutragen haben.
Liebe deutsche Gäste,
Ihr Kommen ist für diese türkische Gemeinde sehr wichtig. Sie ist ein Zeichen der Anerkennung des Wunsches vieler Türkinnen und Türken, friedlich in diesem Land zu leben und die eigene Kultur, die eigenen Traditionen und den eigenen Glauben frei zu praktizeren.
Angesichts der vielen, aktuellen Entwicklungen sind diese Abende ein wichtges Gemeinschaftserlebnis für Menschen unterschiedlicher Religionen und geben – wie ich finde – Hoffnung und Zuversicht. Ich wünsche mir, dass diese Idee von Toleranz und friedlichem Beisammensein auch über die Iftar-Abende hinaus, in unsere Gesellschaften hineinwirkt.
Meine Damen und Herren,
unser Botschafter in Berlin zitierte in seiner Rede zum Iftarempfang den großen türkisch-islamischen Denker und Dichter Yunus Emre. Ich finde das Zitat sehr treffend und erlaube mir, auch meine Rede nun auch mit den Worten Yunus Emres zu beschliessen:
„Kommt, lasst uns Bekanntschaft schließen. Lasst die Dinge schlichter fließen. Lasst uns lieben und geliebt werden, alles Irdische vergeht.“
Ich wünschen Ihnen nun einen schönen Abend und Hayırlı Ramazanlar!
Makbule Koçak Kaçar
Generalkonsul
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